«ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer»,

jeder ist einmal U25 oder Ü50.

Die eidg. Volksinitiative «VISIONswiss für unsere Kinder» wurde zur Sammlung der Unterschriften am 13. Juni 2017 gestartet.

Es wird höchste Zeit, dass unsere, in der Schweiz wohnhafte Bevölkerung wieder eine bessere Chance hat, eine Anstellung zu finden, auch wenn jemand unter 25 Jahren ist oder das Alter von 50 Jahren bereits überschritten hat.



Der Ursprung der Initiative «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer».

2001 - 2.4 % Erwerbslosigkeit
2002 - Einführung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz
2016 - 4.6 % Erwerbslosigkeit und 8.4% Jugendarbeitslosigkeit

Während im Jahr 2001, vor der Einführung der Personenfreizügigkeit, die Erwerbslosigkeit noch auf 2.4% war, war diese im Jahr 2016 im Schnitt auf 4.6%. Die Jugendarbeitslosigkeit schwankt zwischen 2013 und 2016 zwischen 8.4% und 8.6%. Das ist bald jeder 10. Jugendliche der keine Anstellung findet.

2014 - Schweizer Volk sagt Ja zur Masseneinwanderungsinitiative mit 50.3%

Obwohl die ganze Politik ausser der SVP, der Bundesrat und alle Wirtschaftsverbände vor der Kündigung der Bilateralen I gewarnt haben, sich in den Medien die Schreckenszenarien nach einer Annahme der MEI gegenseitig übertrafen, hat das Volk dennoch "JA" zur MEI gesagt.
Die Bürgerinnen und Bürger haben es gespürt, hier geht es in die falsche Richtung. Elite-Wirtschaft und abgehobene Politik-Parteien haben die Zeichen der Jahre nicht erkannt und versagt. Dennoch werden Politik- und Wirtschafts-Elite das Volk weitere drei Jahre am "Gängelband" durch die Wahlen 2015 täuschen und im 2016 einen Entscheid fällen, als ob es in der Schweiz nur Paragraphen gäbe und keine Menschen.

2016 - "Inländervorrang light" von einer abgehobenen Politik-Elite beschlossen,
ist ein Fusstritt in den Hintern der arbeitenden, arbeitslosen und erwerbslosen Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz.

Am 21. September 2016 war ich in Bern und führte Interviews mit Politker. Mir war aufgefallen, 90% dieser Politiker aus verschiedenen Parteien von FDP bis Grüne beantworteten meine Fragen nicht, sondern machten wie im Chor trainiert darauf aufmerksam, dass das Volk für die Bilateralen I mehrmals abgestimmt hat.
Wer sich aber mit dem an diesem Tag beschlossenen "Inländervorrang-Light" beschäftigt, kommt irgendwann darauf, dass mit diesem "Schwachsinn" jede Bürgerin und jeder Bürger in der Schweiz, der in einer Anstellung ist und sich verändern möchte, gegenüber jedem EU-Bürger, der in der Schweiz arbeit sucht, benachteiligt wird.
Weshalb? Jede offene Stelle muss zuerst beim RAV gemeldet werden, dann schickt das RAV Personaldossiers an das suchende Unternehmen, dieses prüft die Dossiers und stellt eine Person ein, oder nicht. Während dieser Zeit bekommt eine Person in Anstellung, welche eine neue Stelle sucht, von dieser Stelle gar nie Kenntnis. Spitz gesagt: Erst wenn niemand aus dem Ausland gefunden wurde (jeder EU-Bürger kann sich beim RAV anmelden), dann wird die Stelle öffentlich ausgeschrieben, damit sich auch Inländer bewerben können.
Wer eine solche Diskrimierung für sein eigenes Volkes beschliesst, nur damit die EU nicht "böse" ist, der.....
(Als ausländischer Arbeitnehmender mit einer gültigen Kurzaufenthaltsbewilligung können diese bis zu sechs Monate in der Schweiz bleiben. Dies gibt ihnen Zeit, sich nach einer Stelle umzusehen (RAV). Diese benötigen dazu lediglich eine Bewilligung des kantonalen Migrationsamtes.)

3,2 % Erwerbslosigkeit sind genug. Dann gilt «Zuerst Arbeit für Inländer (ZAFI)»

«ZAFI – Zuerst Arbeit für Inländer» schränkt die Zuwanderung stark ein, sobald die Erwerbslosigkeit 3,2% übersteigt. Wenn die Erwerbslosigkeit in der Schweiz über 3,2% steigt, dann werden massgeblich die Wenig-Verdiener und der Mittelstand vor weiterer Zuwanderung in den Arbeitsmarkt geschützt. Wenn die Politik ihre Aufgaben nicht macht und die Erwerbslosigkeit, für schweizer Verhältnisse besorgnisserregend in die Höhe schnellt, dann kann es nicht sein, dass weiterhin 500 Mio. Europäer den Zutritt als Billigarbeitskräfte in die Schweiz haben. Es sind die Zuwanderer aus der EU die Inländer somit in eine existentielle Gefahr treiben. ZAFI schützt ab diesem Moment die Inländer (Schweizer, Secondos, Eingewanderte Arbeitnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz) vor drohender Erwerbslosigkeit oder Lohndruck. Während dieser Zeit der Einschränkung können nur Inländer gemäss Artikel 121b Absatz 2 und Absatz 3 eingestellt werden.

Unterstützen Sie uns durch Ihr Mitwirken oder mit einen freien Betrag.
Wir tun es für uns, denn jeder ist einmal Ü50.

Wir danke Ihnen für Ihre Unterstützung.