«ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer»,

jeder ist einmal U25 oder Ü50.


Wenn Schweizer und Ausländer, welche seit Jahren in unserem Land gearbeitet und am Erfolg mitgebaut haben, entlassen werden, damit sie mit billigeren Arbeitskräften aus dem Ausland ersetzt werden, dann hat die Politik versagt. Jeder Erwerbslose ist ein trauriges Schicksal, welches nicht einfach als Kollateralschaden der Personenfreizügigkeit mit Geld weggewaschen werden kann. Sozial-Gelder sind auch keine moralische Entschuldigung für das Verfehlen der Politik. Es wird höchste Zeit, dass unsere in der Schweiz wohnhafte Bevölkerung generell wieder eine bessere Chance hat eine Anstellung zu finden, insbesondere auch wenn jemand unter 25 Jahren alt ist oder das Alter von 50 Jahren bereits überschritten hat.


Was wird mit «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer» verbessert

ZAFI ermöglicht den U25-jährigen einen verbesserten Einstieg ins Erwerbsleben.

ZAFI eröffnet wieder bessere Arbeitsmarktchancen für Ü50iger.

ZAFI erschwert den Neu-Zugang von billigen Arbeitskräften in unseren Arbeitsmarkt.

ZAFI schränkt den Zugang von Grenzgängern zum Schweizer Arbeitsmarkt ein.

ZAFI senkt signifikant die Zuwanderung und verringert die zubetonierung unseres Landes.

ZAFI reduziert den Öko-Wahnsinn, da Grenzgänger bis zu 4 Std. Arbeitsweg/Tag auf sich nehmen.


Die eidg. Volksinitiative «Zuerst Arbeit für Inländer ZAFI» wurde zur Sammlung der Unterschriften am 13. Juni 2017 gestartet.



Im Jahr 2016 waren in der Schweiz gemäss Erwerbslosigkeitsstatistik (ILO) 226'000 Personen erwerbslos. Das sind gegenüber 2001 (96'100 Personen) mehr als doppelt so viele. In Prozent stieg die Erwerbslosigkeit in der gleichen Zeit von 2.4% (2001) auf 4.6% im Jahr 2016. Die Jugenderwerbslosigkeit in der Schweiz kletterte im Jahr 2016 im dritten Quartal kurzzeitig auf 11% und der Durchschnitt im Jahr 2016 lag bei 8.4%. Das ist bald jeder zehnte Jugendliche in der Schweiz, der keine Arbeit hat.

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Mit dem Flyer-Überall können Sie uns, alleine oder in Gruppen, für wenig Geld unterstützen, indem Sie den Versand von Flyer in Ihrem Dorf, Ihrer Stadt oder Region verteilen helfen.
Damit stellen Sie sicher, dass die für uns Inländer (Ausländer und Schweizer) so wichtige Initiative, "Zuerst Arbeit für Inländer", unterstützt wird, damit wir auch in Zukunft noch Arbeitsplätze haben, die gerecht entlohnt werden und wir nicht durch billige Ausländer ersetzt werden. Wir wollen Arbeit und keine sozialen Almosen.

Warum es zur Initiative gekommen ist.

Am 21. September 2016 war ich in Bern und führte Interviews mit Politiker. Mir war aufgefallen, 90% dieser Politiker aus verschiedenen Parteien von FDP bis Grüne beantworteten meine Fragen nicht, sondern machten wie im Chor trainiert darauf aufmerksam, dass das Volk für die Bilateralen I mehrmals abgestimmt hat. Wer sich aber mit dem an diesem Tag beschlossenen "Inländervorrang-Light" beschäftigt, kommt irgendwann darauf, dass mit diesem "Schwachsinn" jede Bürgerin und jeder Bürger in der Schweiz, der in einer Anstellung ist und sich verändern möchte, gegenüber jedem EU-Bürger, der in der Schweiz Arbeit sucht, benachteiligt wird.
(Als ausländischer Arbeitnehmender mit einer gültigen Kurzaufenthaltsbewilligung können diese bis zu sechs Monate in der Schweiz bleiben. Dies gibt ihnen Zeit, sich nach einer Stelle umzusehen (RAV). Diese benötigen dazu lediglich eine Bewilligung des kantonalen Migrationsamtes.)

3.2 % Erwerbslosigkeit sind genug. Dann gilt «Zuerst Arbeit für Inländer (ZAFI)» und was bedeutet das für uns.

«ZAFI – Zuerst Arbeit für Inländer» schränkt die Zuwanderung stark ein, sobald die Erwerbslosigkeit 3.2% übersteigt. Wenn die Erwerbslosigkeit in der Schweiz über 3.2% steigt, dann werden massgeblich die Wenig-Verdiener und der Mittelstand vor weiterer Zuwanderung in den Arbeitsmarkt geschützt. Wenn die Politik ihre Aufgaben nicht macht und die Erwerbslosigkeit, für Schweizer Verhältnisse besorgniserregend in die Höhe schnellt, dann kann es nicht sein, dass weiterhin 500 Mio. Europäer den Zutritt als Billigarbeitskräfte in die Schweiz haben. Es sind die Zuwanderer aus der EU die Inländer somit in eine existentielle Gefahr treiben. ZAFI schützt ab diesem Moment die Inländer (Schweizer, Secondos, Eingewanderte Arbeitnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz) vor drohender Erwerbslosigkeit oder Lohndruck. Während dieser Zeit der Einschränkung können nur Inländer gemäss Artikel 121b Absatz 2 und Absatz 3 eingestellt werden.

Unterstützen Sie uns durch Ihr Mitwirken oder mit einem freien Betrag.
Wir tun es für uns, denn jeder ist einmal Ü50.

Wir danke Ihnen für Ihre Unterstützung.