«ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer»,

jeder ist einmal U25 oder Ü50.

Die eidg. Volksinitiative «VISIONswiss für unsere Kinder» wurde zur Sammlung der Unterschriften am 13. Juni 2017 gestartet.



Der Ursprung der Initiative «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer».

Wer kann bei der Einschränkung durch Artikel 121b noch eingestellt werden?

Eine Person muss den Wohnsitz in der Schweiz haben und
mindestens eine weitere Vorraussetzung erfüllen.

Bei Abschluss eines Arbeitsvertrages während der Einschränkung muss die Person den Wohnsitz in der Schweiz haben. Dazu kommt, dass mindestens eine der unten folgenden Voraussetzungen auch erfüllt werden muss. Wichitg zu wissen ist, niemand verliert seine Stelle durch die Annahme von ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer.




Die Person hat den Wohnsitz in der Schweiz
und hat einen Schweizer Pass.

Bei Abschluss eines Arbeitsvertrages während der Einschränkung kann jede Person eingestellt werden die den Wohnsitz in der Schweiz hat und einen schweizer Pass besitzt. Jede Person, die in der Schweiz wohnt und einen schweizer Pass hat, soll in der Wirtschaft seinen Arbeitsplatz und seine Arbeit auch ausführen können, bevor jemand aus dem Ausland ihm vorgezogen wird. Dies hilft neben allen Bürgerinnen und Bürger der Schweiz vor allem jenen die unter 25 Jahre alt sind und jenen die über 50 Jahre alt sind und heute gerne links liegen gelassen werden.

Die Person hat den Wohnsitz in der Schweiz
und die Person hat das letzte Schuljahr in der Schweiz absolviert.

Bei Abschluss eines Arbeitsvertrages während der Einschränkung muss die Person den Wohnsitz in der Schweiz haben und muss das letzte Schuljahr in der Schweiz besucht haben. Jede Person, vor allem Personen, die mit Ihren Eltern zugewandert sind, müssen die Chance bekommen eine Lehrstelle in der Schweiz zu absolvieren. Sie sind die Zukunft für die Wirtschaft und für unsere Schweiz.



Die Person hat den Wohnsitz in der Schweiz
und die Person hat in der Schweiz einen Beruf oder ein Studium abgeschlossen. (U25)

Bei Abschluss eines Arbeitsvertrages während der Einschränkung muss die Person den Wohnsitz in der Schweiz haben und eine berufliche Grundbildung oder ein Studium an einer Schweizer Hochschule abgeschlossen haben. Sie sind unser Zukunft, aber genau diese Menschen, vor allem unter 25 Jahren, weisen im Jahr 2016 eine Erwerbslosigkeit von 8.4 % nach ILO aus. Wie sollen wir unser Land vor grossen sozialen Problemen bewahren, wenn wir diese Menschen links liegen lassen nur weil sie die Berufserfahrungen noch nicht sammeln konnten.

Die Person hat den Wohnsitz in der Schweiz
und hat oder hatte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung in der Schweiz.

Hier legt ZAFI fest, dass jede Person, die in der Schweiz gearbeitet hat und in der Schweiz seinen Wohnsitz hat, auch während der Einschränkung vermittelt werden kann resp. den Vorzug erhält in der Schweiz zu arbeiten. Bei Abschluss eines Arbeitsvertrages während der Einschränkung muss die Person den Wohnsitz in der Schweiz haben und muss den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zur Zeit oder zu einem früheren Zeitpunkt nachweisen. Personen, die in der Schweiz leben und Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben oder hatten, haben mindestens 12 Monate in der Schweiz gearbeitet. Zudem deckt die Gesetzgebung der Arbeitslosenversicherung weitere Ansprüche, wie Mutterschaft, lange Krankheit, IV usw. ab. Somit eröffnet ZAFI für Menschen, welche bei uns ohne CH-Pass leben, auch bei Härtefällen eine Chance auf Erwerbstätigkeit. Es ist besser diese Menschen im Erwerb zu integrieren als sie sozial aufzufangen.

Die Person hat den Wohnsitz in der Schweiz
und bekommt bei Arbeitsvertragsunterzeichnung ein Nettoeinkommen, das mindestens 2 mal das Äquivalenzeinkommen beträgt (zZ. 117.600 CHF).


Mit diesem Zusatz öffnen wir für Unternehmen den Zugriff auf Spezialisten aus der ganzen Welt. Dies können Ärzte, Forscher, Top-Manager und andere Spezialisten sein, die in der Schweiz nicht einfach gefunden werden. Ebenso stellen wir sicher, dass Tochterfirmen ausländischer Unternehmen, welche in der Schweiz tätig sind, Manager oder Spezialisten aus dem Mutterhaus beschäftigen können.
Es geht uns nicht darum, Firmen zu vergraulen, sondern die Inländer (Mittelstand) bei hoher Erwerbslosigkeit vor willkürlicher Entlassung oder Diskriminierung infolge von Jugend, Alter oder Gebrechen zu schützen.

Was kann bei fehlenden Fachkräften unternommen werden?

Der Bundesrat kann auf Gesuch hin ein Kontingent für Ausländer festlegen, sofern die Arbeitslosigkeit für diesen Berufs- oder Hochschulabschluss unter 1% liegt.

Ist die Arbeitslosigkeit, für einen in der Schweiz anerkannten Berufs- oder Hochschulabschluss gemäss der Berufsbildungsgesetzgebung, unter 1,0 Prozent gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft, so kann der Bundesrat auf Gesuch hin ein Kontingent für Arbeitsbewilligungen für Ausländerinnen und Ausländer festlegen, die einen Abschluss in diesem Beruf haben.
Somit geben wir der Wirtschaft die Möglichkeit, Personen im Ausland zu rekrutieren, sofern wir sie brauchen und in der Schweiz nicht finden können. Auch hier schränken wir Willkür weitgehend ein, da die Arbeitslosigkeit unter 1 % sein muss.

Die Initiative «ZAFI - Zuerst Arbeit für Inländer» und die EU?

Die Personenfreizügigkeit wird spätestens drei Monate nach Annahme gekündigt.

Wir brauchen uns nichts vorzumachen. Die EU wird mit der Kündigung der Bilateralen I drohen und die Wirtschaft und Politik in der Schweiz werden den «Bückling» üben.
Aber was bringen die Bilateralen 1 dem Bürger eigentlich? Es gibt eine gute und auch wissenschaftlich fundierte Studie, die aussagt, dass die Bilateralen 1 dem Bürger nicht viel gebracht haben. Es gibt aber auch das Gegenteil, dass die Bilateralen 1 für den Bürger gewinnbringend waren.
Was ist wahr? Was haben uns persönlich die Bilateralen Verträge 1 gebracht. Verdienen wir heute wesentlich mehr als vor 10 Jahren? Haben wir heute mehr Geld zur Verfügung? Haben wir keine Angst vor Lohndruck oder vor Stellenverlust? Haben wir ein positives Gefühl was unsere Zukunft anbelangt?

Bundes-Bern hat uns im Jahr 2001 versprochen, es werden nie mehr als 10'000 Ausländer Netto einwändern. Wurden wir bei der Abstimmung im Jahr 2001 belogen oder haben sich Bundesrat und die meisten Volkswirtschaftler (Professoren, etc.), Politiker nur geirrt?
Was ist, wenn diese sich wieder irren? All diese Fragen stehen im Raum mit diametralen Antworten. Das Volk wird entscheiden, denn wir müssen auch die Konsequenzen tragen.

Unterstützen Sie uns durch Ihr Mitwirken oder mit einen freien Betrag.
Wir tun es für uns, denn jeder ist einmal Ü50.

Wir danke Ihnen für Ihre Unterstützung.