Unter dem Namen

VISIONswiss für unsere Kinder
VISIONswiss pour nos enfants
VISIONswiss per i nostri figli

besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB
und vertritt folgende Werte.


Für das setzen wir uns prioritär ein:

Wir wünschen uns eine lebenswerte Schweiz für nachkommende Generationen

Wir wollen uns nicht nur um das Heute kümmern, denn das endgültige Ziel jedes Denkens müssen unsere Kinder sein. Sie werden als Hinterlassenschaft all das einmal erben was wir heute tun oder nicht tun. So sollen wir uns daran erinnern, dass wir unseren Kinder im Minimum all das weitergeben was wir einmal bekommen haben.
Eine Heimat!

  • Eine Heimat in der wir ohne Angst vor Terror und Verbrechen leben können
  • Eine Heimat in der wir lernen und arbeiten können
  • Eine Heimat in der alles Leben Achtung verdient
  • Eine Heimat in der wir Natur und Freiraum antreffen
  • Eine Heimat in der wir sagen dürfen was wir denken
  • Eine Heimat in der wir mit Zuversicht Kinder auf die Welt bringen können
  • Eine Heimat in der wir weder Hunger noch Not kennen
  • Eine Heimat in der wir unsere abendländische Kultur ohne schlechtes Gewissen ausleben dürfen
  • Eine Heimat auf die wir stolz sind und mit stolz sagen können - Mama, Papa - Ihr habt das gut gemacht!

Vielleicht denken Sie jetzt: "Das ist ja normal!" Ist es das noch?
Eine Mitte/Links-Regierung hat diese Werte in den letzen Jahren schneller beerdigt, als wir das mitbekommen haben.


Wir wollen unsere schweizerischen Stärken fördern

Wir haben kein Oel, kein Gold, kein Uran und auch keine anderen Ressourcen womit wir die Schweiz finanzieren könnten. Wir Schweizer haben unsere Stärken, die sich wie die Vergangenheit gezeigt hat als sehr wertvoll erwiesen. Für die Erhaltung dieser Stärken machen wir uns wieder stark.
Obwohl uns die Classe Politique als alt und verstaubt belächelt setzen wir uns ein:

  • für Fleiss
  • für Friedfertigkeit
  • für Sauberkeit
  • für Exaktheit
  • für Pünktlichkeit
  • für Sparsamkeit
  • und für Bescheidenheit


Wir denken, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine Chance auf einen Arbeitsplatz haben sollen.

Eine Nation, ein Kontinent oder auch ein Staatenbund wie die EU können nur Frieden versprechen, wenn die Menschen welche darin leben die Möglichkeit auf befriedigende Arbeit haben.
Wenn wir es zulassen, dass jene Bürger, welche hier Ihre Wurzeln haben auf Kosten von Zuwanderer den Arbeitsplatz verlieren, riskieren wir mit der Zeit unseren Frieden. Die Auswirkungen wären katastrophal. Dennoch erleben wir gerade in dieser Zeit, dass sich die Classe Politique nur um Immigranten und Asylanten kümmert. Menschen die hier ihre Wurzeln haben, werden links liegen gelassen, weil sie politisch nicht attraktiv sind.
Wir müssen andauernd daran arbeiten, für alle Menschen einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.
Wir setzen uns deshalb ein, dass ...

  • unsere Kinder, welche in der Schweiz unsere Schulen besucht haben, einen Arbeitsplatz finden
  • auch die älter werdenden Generationen mit heimischen Wurzeln wieder eine Chance auf Arbeit erhalten
  • wieder Umschulung und Weiterbildung vor dem Ausländerimport stehen


Wir kämpfen für den Schutz unserer Natur und unseres Agrarlandes vor Überbauung, Ausbeutung und Verwahrlosung

Wie lange wollen wir noch zusehen?
Jede Sekunde werden in der Schweiz 1,1 m2 Agrarland verbaut.
Seit 1985, in 30 Jahren, haben wir 1/4 (25%) jener Schweizer Fläche zubetoniert, wofür wir vorher 2000 Jahre gebraucht haben.
Wir setzen uns ein, dass

  • der Bauernstand geschützt wird
  • das Land nicht immer mehr unter Littering/Verschmutzung leidet
  • Landwirtschaftszonen erhalten bleiben
  • Erholungsgebiete erhalten und ausgebaut werden


Wir setzen uns für den Schutz von Tieren und die Erhaltung der Artenvielfalt ein

Jährlich sterben viele Tierarten in unserer Region aus. Was wollen wir den unseren Kindern überlassen, wenn die Tiere keine Platz mehr finden. Eine Steinwüste? Und bald täglich hören wir, wie Tiere misshandelt, vergiftet und gequält werden, dann fragen wir uns, ob an der "höheren Rasse" Mensch etwas wahres ist. Wir setzen uns dafür ein, dass

  • der Lebensraum für Tiere wieder vermehrt in den Fokus der Gesellschaft findet
  • in der Schweiz nicht mehr beheimatete Arten wiedereingeführt und geschützt werden
  • diese Tierquäler-Scheusale härter bestraft werden
  • die Strafverfolgung gegen Tierquäler auf eine bessere Gesetzesgrundlage gestellt wird
  • solche Menschen eingesperrt/ausgewiesen werden
  • der Import und Handel mit verbotenen tierischen Produkten härter bestraft wird

Wir setzen uns für Senkung von Steuern und Abgaben für die einzelnen Haushalte ein

Eine Wirtschaft braucht Geld im Umlauf. Sie braucht Bürgerinnen und Bürger die sich wohl fühlen, weil sie keine finanzielle Not haben und sich dadurch etwas leisten können. Bürgerinnen und Bürger, die viel arbeiten, aber ende Jahres nichts in der Tasche haben investieren nichts und sind frustriert. Sie zahlen die Steuern nicht, machen Schulden und sind öfters auf soziale Auffangsysteme angewiesen und die Freude zu arbeiten sinkt. Das Erfolgsrezept der Schweiz wie Innovation, Effizienz und Qualität leidet. Die Grundlage für eine effiziente und erfolgreiche Schweiz sind moderate, annehmbare Steuern.
Wir wehren uns gegen immer höhere Steuern und Abgaben.


Wir wollen selbständig Erwerbende, welche Arbeitsplätze schaffen, fördern

Selbständigerwerbende sind Unternehmer, die Verantwortung im vollen Umfang für Gewinn und auch Verlust übernehmen. Viele sind Einzelfirmen und bleiben das auch. Diese Kleinfirmen bürgen mit dem privaten Vermögen für Verluste, im Gegensatz zu den meisten Unternehmensformen. Wenn wir diese risikofreudigen Bürgerinnen und Bürger dazu bringen mehr Arbeitsplätze zu schaffen wird dies das Erfolgsmodell Schweiz weiter vorantreiben.

  • Wir müssen für Rahmenbedingungen sorgen, damit Selbständigerwerbende auf einfache Weise Arbeitsplätze schaffen können
  • Wir wollen sie für die geschaffenen Arbeitsplätze steuerlich entlasten

Wir kämpfen für die Förderung eines sozial verträglichen, gesunden und zweckmässigen Wachstums der Bevölkerung

Bereits in acht bis zehn Jahren könnte die Schweiz die 9-Millionen-Marke überschreiten. Damit rechnet das Bundesamt für Statistik. Die Bevölkerung wächst deutlich schneller als erwartet, primär wegen der Zuwanderung. Seit die Kontingente für Einwanderer aus EU-Staaten aufgehoben wurden, wächst die hier ansässige Bevölkerung mit grossen Schritten: 2007 betrug die Nettozuwanderung ca. 70‘000 Personen, 2008 beinahe 100‘000. Bei diesem Zahlen darf man nicht vergessen, dass noch die Asylgesuche hinzukommen, von denen es die letzten beiden Jahre je ca. 16‘000 gab. Jedes Jahr wächst die Schweiz mehr als die Stadt St.Gallen Einwohner hat
Auch unsere Sozialsysteme leiden!
Immer mehr Einwohner in unserer Schweiz bringen auch das Sozialsystem an seine Grenzen Ca. 45 Prozent der Bezüger von Sozialhilfe im Jahr 2008 waren gemäss offiziellen Zahlen Ausländer. Wenn man auch die Eingebürgerten und Asylsuchenden mit einbezieht, steigt der Anteil auf knapp 80 Prozent.
Wenn das so weitergeht, müssen wir uns die Frage stellen: "Können das unsere Kinder noch bezahlen?"

Ich danke Ihnen für die Zeit, die Sie sich genommen haben um unsere Gedanken zu lesen und freuen uns über jede konstruktive Antwort, Anregung, Kritik und über Ihre wertvolle Unterstützung.
Nur dies wird uns immer wieder weiterbringen.

Der Präsident: Richard Koller, 6025 Neudorf